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Chronik
über 70 Jahre Theaterkunst

Geschichten aus dem Wiener Wald

2016
chronik/2016/Geschichten
Stückbeschreibung
Das Stück „Geschichten aus dem Wiener Wald“ verfasst von Ödön Horvath, ist eine tragikomische Gesellschaftssatire. Sie handelt von einem naiven, jungen Mädchen, Marianne, das in einer patriarchalischen Umgebung aufwächst und von ihrem Vater als Dienstmädchen benutzt wird.
Sie sollte an den Metzger Oskar verheiratet werden, doch sie versucht ihre „Fesseln zu brechen“ und der Unterdrückung zu entkommen, indem sie die Verlobung platzen lässt. Und stattdessen mit Alfred eine Beziehung beginnt. Sie erkennt nicht, dass dieser sie nur ausnutzt und es nicht ernst mit ihr meint.
Mit diesem Werk will Horvath auf den Umgang der Menschen miteinander aufmerksam machen. Nicht nur, dass sie sich gegenseitig beschimpfen, sie reden auch hinterrücks weiter.
Hauptthemen sind die gespielte Höflichkeit und die Ausnutzung der schwachen Persönlichkeiten. Die Menschen, in diesem Werk die Kleinbürger Wiens, leben in einer Scheinwelt. Probleme werden verdrängt.
Jasmin Sarah Zamani
Weibliche Rollen

Mutter
Georgia Lauterbach

Großmutter
Heidi Suttner

Valerie
Dr. Christine Kammerer

Marianne
Melanie Eheim

Emma
Miriam Glück

Helene
Sonja Welsch

Baronin
Annette Neukam

Zweite Tante
Petra Schack

Conferencier
Andrea Rochholz-Ganzleben

Mädchen aus dem Maxim
Paula Kammerer

Männliche Rollen

Alfred
Martin Besold

Hierlinger Ferdinand
Mathias Ebert

Oskar
Daniel Ganzleben

Havlitschek
Julian Hildner

Rittmeister
Michael Vogler

Erich
Florian Heise

Zauberkönig
Werner Eberhardt

Beichtvater
Peter Dippold

Der Mister
Marcus Hentschel

Besetzung
Spielplan
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