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Chronik
über 70 Jahre Theaterkunst

Pension Schöller

2011
chronik/2011/Pension
Stückbeschreibung
Der Gutsbesitzer Philipp Klapproth möchte unbedingt einmal eine Nervenheilanstalt von innen sehen. Er drängt seinen Neffen Alfred, der finanziell von ihm abhängig ist, ihm diesen Herzenswunsch zu erfüllen. Aus Mangel an Möglichkeiten führt Alfred ihn in die Pension Schöller – durch die exzentrischen Gäste ein wunderbarer Ort, der dem neugierigen Onkel als Nervenheilanstalt verkauft wird. Beeindruckt von den zahlreichen Sonderlingen, wie beispielsweise dem schießwütigen Major, der abenteuerlustigen Weltenbummlerin und den angehenden Schauspieler mit Sprachfehler, verlassen die Klapproths die Pension. Froh, wieder in seinem geschützten Haus angekommen zu sein gerät die Situation und Klapproths Gemüt in helle Aufregung. Die vermeintlichen „Irren“ tauchen einer nach dem anderen in seinem Wohnzimmer auf.
Anja Dechant-Sundby
Weibliche Rollen

Ulrike Klapproth
Sigrid Kern

Josefine Krüger
Patricia Wagner

Bernhardy
Doris Stein

Frederike
Susanne Handke

Männliche Rollen

Philipp Klapproth
Horst Thor

Alfred Klapproth
Michael Bähr

Eugen
Florian Dietel

Schöller
Walter Richter

Major
Siegfried Küspert

Ernst, Kellner
Werner Eberhardt

Besetzung
Spielplan
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